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Naturheilpraxis

Susanne von Ahn

Schlafstörungen

Wir Menschen schlafen durchschnittlich 3000 Stunden im Jahr, das sind ca. 1/3 unseres Lebens. Wir brauchen den Schlaf, damit sich unsere Organe regenerieren können. Unser Körper erholt sich während des Schlafs und tankt neue Energie für den nächsten Tag.

Ab wann sprechen wir von einer Schlafstörung?

Von einer Schlafstörung spricht man, wenn der Schlaf über eine Dauer von 4 oder mehr Wochen, mehr als 2 Mal die Woche gestört ist und es zu einer deutlichen seelischen und körperlichen Beeinträchtigung kommt. Es ist normal, dass wir gelegentlich schlecht schlafen, so wie wir ja auch nicht jeden Tag gleich gut gelaunt sind, unterliegt der Schlaf Schwankungen.

Es gibt drei Arten von Schlafstörungen:

  1. Einschlafstörung
  2. Durchschlafstörung
  3. Schlaflosigkeit

Die Schlaflosigkeit ist die häufigste Form der Schlafstörungen. Sie liegt dann vor, wenn Sie regelmäßig über 4 oder mehr Wochen mehr als 20 Minuten brauchen, um einzuschlafen, nachts aufwachen und dann lange (mind. 30 Minuten) nicht! wieder einschlafen können.

Der Schlaf besteht aus verschiedenen Phasen, die nacheinander ablaufen:

  • Der leichte Schlaf
  • Die Tiefschlafphase
  • Die Traumschlafphase

Pro Nacht durchlaufen wir 4-6 solcher Zyklen. Je näher der Morgen rückt, umso häufiger wechseln sich die Traum- und die Leichtschlafphase ab. Ab Mitte der Nacht, so gegen 3.00 Uhr morgens verkürzt sich die Dauer der Tiefschlafphase. Der Schlaf ähnelt einer Treppe, es geht auf und ab. Je nachdem in welcher Phase Sie erwachen, fühlen Sie sich matt und kraftlos oder erholt. In der REM- bzw. Traumphase ist die Muskulatur völlig erschlafft, jedoch sind das Gehirn, die Lunge und das Herz so aktiv, als wären wir wach.

Nicht die Länge der Schlafdauer ist von Bedeutung für die Erholung des Körpers, sondern die Länge der Tiefschlafphasen. Aber auch die Traumschlafphase (REM) ist für die psychische Erholung von Bedeutung.

Symptome eine Schlafstörung

Symptome, die durch einen gestörten Schlaf hervorgerufen werden, sind folgende:

  • Nervosität und Gereiztheit
  • Stressgefühl
  • Frieren oder Schwitzen
  • Missmut/ depressive Verstimmungen
  • Konzentrations- und Leistungsschwäche
  • Erhöhte Schmerzempfindlichkeit
  • Wortfindungsstörungen
  • Tagesmüdigkeit/ Sekundenschlaf

Der Hormon-und der Temperaturhaushalt sowie viele physiologische Vorgänge folgen im Schlaf strengen Regeln. Häufige Wachphasen bringen diese Abläufe durcheinander. Schilddrüsenhormone sind aktiver, das macht Sie, sollten Sie unter einer solchen Schlafstörung leiden, nervös, die Regulation Ihrer Körpertemperatur ist gestört, Sie schwitzen oder frieren nachts bzw. am nächsten Tag.

Mögliche Ursachen von Schlafstörungen

Ursachen für Schlafstörungen sind oft persönliche, körperliche, familiäre und berufliche Probleme. Das häufigste Problem, welches Sie bei Schlafstörungen nicht einschlafen lässt, ist die Grübelei. Probleme werden mit in das Schlafzimmer genommen und es wird nach einer Lösung gesucht. Das Licht lässt sich ausschalten, die Gedanken jedoch nicht. Die Folge: innere Unruhe und Angespanntheit.

Weitere Ursachen für Ein- und Durschlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit sind Ernährungsfehler. Zu spätes Essen, zu fettes Essen, Alkohol oder Kaffee am Abend stören Ihren Schlaf und können Schlafstörungen bewirken.

Auch Schnarchen und Zähneknirschen des Partners können zu Schlafstörungen.

Medikamentenmissbrauch in Form von Schlaftabletten helfen nur bedingt und machen Sie im schlimmsten Fall abhängig. Sie können in Folge überhaupt nicht mehr ohne Schlaftabletten einschlafen, und haben so das Problem Ihrer Schlafstörung verschlimmert. 

Auch Sport in die Abendstunden kann zu Schlafproblemen führen, denn er macht wach und nicht müde. Das Kreislaufsystem kommt nicht runter.

Unregelmäßiges Zubettgehen oder im Gegenteil nicht müde zu Bett gehen kann zu schlechtem Schlaf führen. Arbeiten Sie im Schichtdienst, können Sie deshalb häufiger unter Schlafstörungen leiden, da Ihr Schlaf-Wach Rhythmus durcheinandergerät.

Regelmäßiger Mittagschlaf senkt den Druck für das eigentliche Schlafbedürfnis am Abend.

Haben Sie einen niedrigen Blutdruck, kann es sein, dass Sie nachts aufwachen, wenn Sie nach 0.00 Uhr zu Bett gehen, da zu dieser Zeit der Blutdruck sinkt. Der Körper versucht dann durch das Aufwachen, Ihren Kreislauf zu stabilisieren.

Auslöser körperlicher Art für Schlafstörungen können sein: Schmerzen, Depressionen, Demenz, Parkinson, Sodbrennen, Angina Pectoris, Polyneuropathie, COPD, grippale Infekte, Übergewicht, Schlafapnoe, chronische Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Nierenerkrankungen oder auch Krebs.

Das sogenannte Restless-Legs-Syndrom, das Syndrom der unruhigen Beine, sorgt für eine Schlafstörung, die häufig bei Frauen mit mehreren Geburten und älteren Patienten beobachtet wird. Hierbei wachen die Patienten nicht immer auf. Die Beine zucken und brennen und man möchte sich einfach nur bewegen.

Auch die hormonelle Umstellung während der Wechseljahre kann zu erheblichen Schlafstörungen führen.

Das Schlafverhalten bzw. der Schlafbedarf ändern sich mit zunehmenden Alter. Säuglinge schlafen gefühlt 24 Stunden, ein älterer Mensch geht häufig viel zu früh zu Bett und wacht dementsprechend früh auf. Babys träumen bis zu 8 Stunden am Tag, Erwachsene träumen zwischen 1 – 1,5 Stunden am Tag/Nacht. Ältere Menschen benötigen weniger Traumschlaf (REM-Phase), dadurch verkürzt sich die Gesamtschlafdauer pro Nacht und das Schlafbedürfnis nimmt ab.

Wie behandle ich in diesen Fällen?

Bei einer Schlafstörung beginne ich zunächst mit einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung, inklusive einer Augen- und Zungendiagnose.

Gute Erfahrungen habe ich bei Schlafstörungen durch die Behandlung mit Shiatsu gemacht. Die Behandlung unterstütze ich durch Ohrakupunktur. Durch sanfte Massage in den entsprechenden Reflexzonen am Rücken und an den Füßen haben ebenfalls gute Erfolge gezeigt.

Mir ist wichtig herauszufinden, um welche Art der Schlafstörung es sich handelt. Ich kläre Sie über eine richtige Schlafhygiene auf. Ich lege Ihnen bestimmte Verhaltensmuster nahe, nach denen Sie sich dann richten können. Meine Empfehlungen gestalte ich individuell auf Sie persönlich abgestimmt. Als weitere Maßnahmen empfehle ich Meditation, autogenes Training oder auch Meridianklopfen. Zudem setze ich auf Pflanzenheilkunde und Homöopathie oder auf Mikronährstoffe, die ich Ihnen verschreibe. Aber vor allem verschreibe ich Ihnen gute Schlaftees, die Ihnen helfen, Entspannung und die nötige Bettschwere zu finden.

Welche Behandlungserfolge können erzielt werden?

Es gibt Patienten in meiner Praxis, die schon nach einer oder zwei Shiatsubehandlungen wieder durchgeschlafen haben. Darauf können wir dann aufbauen. Ziel ist es, Ihnen wieder ein gutes Körpergefühl für sich und Ihren Schlaf zu vermitteln.

Was können Sie sofort tun?

Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, um herauszufinden, inwieweit ich Ihnen bei Ihren Beschwerden helfen kann. Dann können wir einen Termin vereinbaren.

Heilpraktikerin

Susanne von Ahn

Susanne von Ahn - Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.

Die Naturheilpraxis liegt in Hamburg Nienstedten und ist günstig erreichbar aus den Hamburger Stadtteilen Othmarschen, Blankenese, Nienstedten,Groß Flottbek, Osdorf, Lurup, Iserbrook, Winterhude, Eppendorf und Altona-Altstadt. Meine Patienten kommen aber auch aus dem gesamten Großraum Hamburg sowie aus Schleswig-Holstein, aus Rellingen, Ellerbek, Halstenbek, Schenefeld.

In meiner Heilpraxis behandle ich unter anderem Migräne, Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerz, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom, Hexenschuss/ Lumbago, Ischiasbeschwerden, Behandlung von Folgeschäden durch Schleudertrauma, Rheumatische Beschwerden, Schmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Depressive Verstimmungen, Stress bzw. Stressbedingte Beschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, Regeneration des energetischen Gleichgewichts, Vegetative Dystonie/ Vegetative Dysbalance, Atemwegserkrankungen, Nasennebenhöhlenentzündung/ Sinusitis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Aktuell biete ich in meiner Heilpraxis u. a. folgende Diagnosen, Heilmethoden und Therapieformen an: Shiatsu, Ganzkörpermassagen, Rückenmassagen, Schulter-Nacken-Massagen, Pulsationsmassage mit dem Pneumatron 200/ Lymphdrainage, Augen- und Irisdiagnose, Novafon, Ohrakupunktur, Homöopathie, Bachblütentherapie, Schüßler Salze, Phytotherapie, Medi-Taping nach Dr. Sielmann.

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